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23.02.2022 // Raffaela Longatti

waterdrop® goes Hahnenkamm

Das schöne ist, das unser Thema, die Leute sollen mehr Wasser trinken, überall auf der Welt das Gleiche ist. Im Interview spricht Martin Murray über die Partnerschaft mit den Hahnenkammrennen und der Entwicklung von waterdrop in den USA.
Am 3. Mai 2022 wird der CEO auf der Bühne des SPORT & MARKE in Wien stehen und weitere Einblicke in waterdrop geben.

Wie ist die Partnerschaft zwischen den Hahnenkammrennen und Waterdrop entstanden? Welche Ziele werden verfolgt?

"Wir haben nach fünf Jahren starkem Wachstum eine Unternehmensgrösse erreicht, welche die Frage in den Raum wirft, wie die Marke neu / anders und authentisch auf Social Media dargestellt werden kann.", so Martin Murray, CEO von waterdrop. Weiter betont er, dass es kaum einen österreicherischeren Sport als Skifahren gebe, und diese Sportart die eigene Herkunft wiederspiegeln kann. 
"3 Monate vor dem Hahnenkammrennen entstand die Möglichkeit an den Hahnenkammrennen Sponsor zu werden. Zum Glück waren wir mutig genug. Andere Personen haben uns gewarnt und vorgeschlagen, dass waterdrop zuerst kleinere Sponsoringengagements eingehen soll, bevor es Kitzbühel wird. Wir wurden als wahnsinnig betitelt", lacht Martin Murray und betont: "Es ist ein grosses, nachhaltiges und langfristiges Commitment. Wir sind glücklicherweise heutzutage in der Lage, die nötigen Mittel dafür stemmen zu können."

Das Thema Nachhaltigkeit ist in der Marke und DNA von waterdrop verankert. War es eine zentrale Entscheidung in das Wintersport-Sponsoring zu investieren, weil man die direkte Betroffenheit sehen kann?

Martin Murray: "Absolut! Für mich persönlich relevant ist, dass viele Personen unterschätzen, wie schön die Alpen, die Landschaft und Österreich eigentlich ist. Die Wasserqualität, die Kulisse, die Naturbesonnenheit sind für mich Nachhaltigkeit. Die Hahnenkammrennen passen da eigentlich perfekt dazu, weil Schnee ist irgendwie auch nur Wasser. Selbstverständlich kann man das ganze kritisieren und nicht wirklich beeinflussen.

Ihr habt dieses Jahr zwei Flagship-Stores in den USA, genauer in Miami und New York eröffnet, wie ist euer Fazit bis anhin? Was steht noch an?

Martin Murray: "Es ist super angelaufen und wir möchten definitiv mehr machen in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die USA ist auf allen Ebenen eine andere Nummer. Im Gegensatz zu Europa ist es ein einziger riesiger Markt, welcher in einer Sprache operativ umgesetz werden kann. Unglücklicherweise sind die Preise deutlich teurer als in Europa. Auf jeden Fall ist es ein grosser Aufwand, als kleines Unternehmen die USA zu bezwingen. Durch den haupsächlichen Online-Versand kann jedoch aus Wien agiert werden." 
Auf die Frage, wie es denn weiter gehe, meint Martin Murray: "Weitere Shops sind in Planung. Man darf gerne ambitioniert sein, einfach nicht naiv!"

Kontakt
von links
Thomas Henry Murray, Gründer + CCO
Martin Murray, Gründer + CEO
 

Mehr von waterdrop sehen? Am 03. Mai 2022 wird Martin beim SPORT & MARKE in Wien auf der Bühne stehen. Jetzt noch von Frühbuchertickets profitieren!

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